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Universität Zürich
"Die Dyson Airblade™ Händetrockner sind effizient und einfach sauber zu halten. "
Peter Bosshard,
Sektorleiter Dienste Universität Zürich-Irchel
Seit Mai 2008 sorgen acht Dyson Airblade™ Händetrockner in den Toiletten der hoch frequentierten Universität Zürich-Irchel für saubere und trockene Hände von Studierenden und Mitarbeitenden. Der Betriebsdienst Irchel hat nach rund einem halben Jahr eine positive Bilanz gezogen und 14 weitere Geräte bestellt.
Seit Mai 2008 hat der Betriebsdienst Irchel acht Dyson Airblade™ Händetrockner in vier Toiletten im öffentlichen Bereich bei den Hörsälen und nahe der Mensa installiert. Diese Orte haben während des Sommersemesters eine Frequenz von jeweils 300 bis 500 Personen pro Tag. Vorher waren an diesen Orten Handtuchrollen oder herkömmliche Warmlufthändetrockner platziert. Bei diesen Trocknungssystemen gab es vor allem bei den Kosten, dem Unterhalt und bei der Hygiene eine unbefriedigende Situation. Klassische Trocknungssysteme fallen bei den Kosten und der Hygiene durch.
An der Universität Zürich Irchel werden jeden Monat total rund 1400 Handtuchrollen durch das Reinigungspersonal gewechselt. Dies macht auf das Jahr gerechnet einen Gesamtbetrag von rund CHF 90 000.— an Unterhaltskosten aus, wobei die Personalkosten nicht mit einberechnet sind. Analysen des Betriebsdienstes machten hier ein Sparpotenzial aus und man suchte nach alternativen Trocknungssystemen. Man wechselte dann bei den hoch frequentierten Orten im öffentlichen Bereich die Handtuchrollen mit herkömmlichen Warmlufthändetrocknern aus. An diesen Standorten folgten aber schnell ernüchternde Resultate. Gemäss Peter Bosshard, dem Sektorleiter Dienste, arbeiteten diese Geräte viel zu langsam bei der Trocknung. Man stellte sogar fest, dass die Toilettenbenutzer häufig WC-Papier benutzten, um die Hände zu trocknen. Darüber hinaus waren die Warmlufthändetrockner sehr unhygienisch: Sie bliesen ungefilterte, aufgeheizte Umgebungsluft auf die Hände der Benutzer.
Es folgte der Wechsel zu den Dyson Airblade™ Händetrocknern. Schnell stellten sich die erhofften Verbesserungen und Resultate ein. Allem voran auf der Kostenseite: Rechnet man die Einsparungen durch den Verzicht auf Handtuchrollen bei den vier Toiletten mit den acht Dyson Airblade™ Geräten zusammen, spart die Universität hier rund CHF 16 600.– (ca. 3840 Handtuchrollen) pro Jahr ein. Das Schöne ist, dies geschieht nicht auf Kosten der Hygiene oder der Umwelt. Denn die Dyson Airblade™ Händetrockner verströmen dank eines HEPA-Filters eine saubere Luft, welche zu 99,9 % rein und bakterienfrei ist. Selbst bei der Ökologie trumpfen die modernen Geräte auf. Die Airblade™ Technologie verbraucht 80 % weniger Energie als herkömmliche Warmlufthändetrockner.
Der etriebsdienst Irchel empfiehlt die Geräte weiter. Alle Vorteile der neuen Technologie haben den Betriebsdienst dazu bewogen, 14 weitere Dyson Airblade™ Händetrocknern zu beziehen.
Universität Zürich
Biotronik
"Die Dyson AirbladeTM Händetrockner trocknen einwandfrei und der Luftstrom fühlt sich angenehm an."
Arnold Lienhart
Manager Maintenance
und Safety Engineer bei Biotronik
Schloßhotel Monrepos, Ludwigsburg
"Unsere Gäste kommen nicht in Versuchung, mit nassen Händen aus dem Waschraum zu gehen. Die Trocknungszeit der Dyson Airblade Händetrockner ist so kurz, dass auch die Ungeduldigsten die 10 Sekunden abwarten, bis die Hände getrocknet sind"
Birgit Klett
Geschäftsführerin Schloßhotel Monrepos, Ludwigsburg
Restaurant „Casino am Neckar“, Tübingen
"Die Dyson Airblade Händetrocker sind sparsam und sauber. Sie funktionieren auch in Stoßzeiten einwandfrei. Unsere Zielvorgaben bezüglich einer geringeren Umweltbelastung und niedrigeren Kosten wurden erfüllt."
Hans-Peter Horn
Inhaber des Restaurants „Casino am Neckar” in Tübingen



